„Die lohnendsten Forschungen sind diejenigen, welche, indem sie den Denker erfreu’n, zugleich der Menschheit nützen.“
Christian Doppler

Was haben Flugzeuge, schnelle Autos, rote Blutkörperchen, klopfende Herzen, Gase in dichten Rohren und die Sterne am Himmel gemeinsam?
Ihre Geschwindigkeit wird mit Hilfe eines physikalischen Prinzips gemessen, das der weltbekannte Salzburger Naturwissenschaftler Christian Andreas Doppler entdeckt hat.  Selbst in seinen kühnsten Träumen hätte sich der Visionär wohl kaum vorstellen können, welche Bedeutung seine Entdeckung einmal für die gesamte Menschheit haben würde.  Seine Idee, der „Doppler Effekt“ (1842) erlangte in fast allen Bereichen unseres Lebens fundamentale Bedeutung.

Christian Andreas Doppler
(1803-1853)

Anwendungen des Doppler Effekts

Materialen, Literatur und C.D.-Fonds

175 Jahre Doppler-Effekt

Blog

Japanische Übersetzung

M. Iye und Fr. Etsuko

Zwischen dem Christian Doppler Fonds und der japanischen Wissenschaft besteht eine langjährige Verbindung. 
Nun ist es gelungen, den bekannten japanischen Astronomen Prof. Masanori Iye für die Übersetzung der Texte dieser Plattform ins Japanische zu gewinnen. Ihm und seiner Frau Etsuko, einer deutsch-japanisch Übersetzerin, ein herzliches Dankeschön für diesen großartigen Einsatz!

Christian-Doppler-Preis 2021

Logog Christian Doppler Effekt

Naturwissenschaftler*innen aufgepasst: Alle zwei Jahre verleiht die Salzburger Landesregierung in Kooperation mit dem Christian Doppler Fonds den mit insgesamt € 12.000, – dotierten „Christian Doppler-Preis” für naturwissenschaftliche Arbeiten in vier Sparten. Einreichschluss ist der 31.7.2021

Simon Stampfer und seine Turmuhren

Simon Stampfer

In der Jahresschrift 2020 der Deutschen Gesellschaft für Chronometrie ist ein vom Salzburger Historiker und Turmuhrmacher MMag. Michael Neureiter verfasster Beitrag über Simon Stampfer und seine Turmuhren für die Salzburger Kollegienkirche und für das Rathaus Lemberg erschienen. Simon Stampfer war Lehrer und Wegbegleiter Christian Dopplers und sein Vorgänger am Polytechnischen Institut in Wien.

Der Physik-Nobelpreis 2020 und der Doppler-Effekt

Der Physik-Nobelpreis des Jahres 2020 gilt den Schwarzen Löchern. Während R. Penrose entscheidende Beiträge zu deren theoretischem Verständnis leistete, bestimmten die Astronomen A. Ghez und R. Genzel (mit ihren Forschungsgruppen) die Masse des Schwarzen Lochs im Zentrum unserer Milchstraße. Und das erzielte Ergebnis ihrer Messungen beruht ganz wesentlich auf dem Doppler-Effekt.

Tätigkeitsbericht CDF

Logog Christian Doppler Effekt

Der Tätigkeitsbericht, eine spannende Lektüre zu 30 Jahre Christian Doppler Fonds, steht ab sofort online zur Verfügung. Der Christian Doppler Fonds bemüht sich seit nunmehr drei Jahrzehnten, Christian Doppler, seinen Entdeckungen und seiner großen Bedeutung in Wissenschaft, Technik und im Alltag die verdiente Bekanntheit zu verschaffen.

The fall and rise of the Doppler effect

In der wissenschaftlichen Fachzeitschrift Physics Today wurde ein höchst interessanter Artikel zum Doppler-Effekt von David Nolte (Professor für Physik und Astronomie an der Purdue University in West Lafayette, Indiana) veröffentlicht. An der Begutachtung des Artikels waren Mitglieder des Christian Doppler Fonds beteiligt.

9. Doppler Konzert

An der Universität Mozarteum findet das 9. Doppler Konzert des Ensembles für Neue Musik unter der Leitung von Marino Formenti mit Werken von Christian Ofenbauer statt. Die Konzertreihe ist eine Veranstaltung des Departments für Komposition und Musiktheorie in Kooperation mit dem Institut für Neue Musik und dem Christian Doppler Fonds.

Christian-Doppler-Preis 2019

Alle zwei Jahre schreibt die Salzburger Landesregierung den Christian-Doppler-Preis aus und vergibt ihn in Kooperation mit dem Christian Doppler Fonds. Die Überreichung der Christian-Doppler-Preise 2019 fand am Freitag, den 13. Dezember 2019 im CD-Hörsaal des neuen Laborgebäudes der Universität Salzburg in Salzburg-Itzling statt.

Nobelpreis für Physik 2019

Exoplanet

Der Nobelpreis für Physik des Jahres 2019 wurde zu gleichen Teilen verliehen. Eine Hälfte erhielt der  Kosmologe James Peebles für seine theoretischen Entdeckungen in der physikalischen Kosmologie, die zweite Hälfte teilen sich die Astronomen Michel Mayor und Didier Queloz für die Entdeckung eines Exoplaneten, der einen sonnenähnlichen Stern umkreist.

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