Auf Rennstrecken ist der Dopplereffekt schon immer gut zu hören. Im Stadion nehmen nur die Spieler:innen die Frequenzveränderung eines an ihnen vorbeifliegenden scharf geschossenen Balles wahr. Seit kurzem ist der Dopplereffekt in der Salzburger Red Bull Arena für alle zu sehen, nämlich auf den Trikots der Spieler:innen des FC Red Bull Salzburg. Während das Auswärtstrikot 2026/27 von Wolfgang Amadeus Mozart inspiriert ist, widmet der Klub die Heimtrikots dieser Saison dem Salzburger Physiker Christian Doppler bzw. dem nach ihm benannten Dopplereffekt, indem „die dynamischen Elemente auf der Vorderseite […] die Bewegung von Schallwellen“ aufgreifen.



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Für die „Wissenschaftsinteressierten“ unter den Fans gibt es auf der Homepage noch zusätzliche Informationen: „Christian Doppler wurde 1803 in Salzburg geboren und zählt zu den bedeutendsten Physikern des Landes. 1842 entdeckte er den nach ihm benannten Dopplereffekt, der beschreibt, wie sich die wahrgenommene Frequenz von Schall- oder Lichtwellen verändert, wenn sich Quelle und Beobachter relativ zueinander bewegen. Seine Entdeckung bildet bis heute unter anderem die Grundlage für Radar, Sonar, Ultraschall und GPS.“
Der Christian-Doppler-Fonds freut sich, dass der – wie Clemens Maria Hutter in seiner Biografie feststellt – „für die Menschheit bedeutendste Salzburger“ und sein „Jahrtausendeffekt“ (Nobelpreisträger Anton Zeilinger) mit dieser Aktion in das Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit gerückt werden und wünscht dem FC Red Bull Salzburg viel Erfolg in den „Dopplertrikots“.
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https://www.redbullsalzburg.at/de/aktuelles/news/home-jersey-2026-27-formel-1
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Ewald Hiebl

